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Termine

7 Mär
SV Fürth II (A)
07.03.21 13:15
14 Mär

Aktueller Spieltag

Kreisliga B Bergstraße
So.: 18. Okt. 2020 / 15:30 Uhr

tsvgrasellenbach 3:1 tuerksporwamiba
TSV 09 - Türkspor Wald-Michelbach

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Letzte 2 Stunden

Alle sind sich sehr schnell einig

TSV Gras-Ellenbach verpflichtet Antonio Pietroluongo und Franz Fleischmann vom SV Affolterbach als neues Trainerduo / Eingespielte Mannschaft

21 02 11 trainervorstellungAus einem Abstiegskandidaten machte Antonio Pietroluongo in zweieinhalb Jahren eine Mannschaft, die in der Fußball-Kreisliga B auf Platz fünf den Kontakt zu den Spitzenteams hält und hinter dem TSV Weiher die derzeit beste Odenwälder Mannschaft ist: Die gute Arbeit, die der Trainer beim SV Affolterbach leistet, ist auch dem Liga-Konkurrenten TSV Gras-Ellenbach nicht verborgen geblieben. Der 48-jährige Pietroluongo wurde zusammen mit seinem Co-Trainer Franz Fleischmann jetzt als Nachfolger für Spielertrainer Ronny Sauer und Co-Trainer Robert Ulrich verpflichtet, die nach fünf Jahren im Sommer aufhören.
In Gras-Ellenbach hat man Toni Pietroluongo schon länger auf dem Schirm. Immer wieder mal kreuzten sich die Wege, und nachtragend ist man beim TSV nicht: Immerhin hat Pietroluongo mit seinem Tor in letzter Minute den Überwäldern vor einigen Jahren die Relegationssuppe gegen die SG Einhausen II versalzen. TSV-Abteilungsleiter Thorsten Gleich spielte selbst noch gegen den gebürtigen Bensheimer, als dieser beispielsweise den FC Italia trainierte.
„Mit Ronny Sauer hatten wir einen jungen Spielertrainer. Jetzt soll ein erfahrener Mann das stabilisieren, was Ronny aufgebaut hat“, sagte Gleich und ist froh darüber, dass auch Franz Fleischmann als Co-Trainer mitkommt. Einige Spieler wie Torwart Manuel Loipersberger bei Eintracht WaldMichelbach II oder Timo Haiser in Affolterbach haben bereits mit ihm gearbeitet.

Verschworene Gemeinschaft

Schnell stand fest, dass Pietroluongo ein Wunschkandidat ist, als bekannt wurde, dass der SV Affolterbach einen Wechsel vornimmt. „Nach dem ersten Gespräch war eigentlich alles klar, und ich habe am nächsten Tag zugesagt. So schnell habe ich mich noch nie entschieden“, sagte Pietroluongo. Er schätzt die verschworene Gemeinschaft und Kameradschaft beim TSV. Der Coach wohnt mit seiner Frau in Reichelsheim und arbeitet im Außendienst. Der siebenjährige Sohn Fabio hat gerade mit der kleinen Isabella eine Schwester bekommen.
Der Trainer wird in Gras-Ellenbach eine eingespielte Mannschaft übernehmen, die möglicherweise noch punktuell verstärkt wird. Im Winter ist allerdings der 39-jährige Bahtiyar Dastan zum SV Affolterbach gewechselt. „Das bedauern wir, denn er war ein erfahrener Spieler, der der jungen Mannschaft guttat“, meinte Gleich. Der Abteilungsleiter bezeichnet den TSV, der derzeit auf dem siebten Platz liegt, als „absolut konkurrenzfähig“. Die bisherigen vier Niederlagen seien allesamt knapp gewesen. Mittelfristig will man beim TSV den Anschluss zur Spitze schaffen.
Toni Pietroluongo kann auf eine große Erfahrung als Spieler und Trainer zurückblicken. Er begann seine Laufbahn bei Olympia Lorsch und spielte in der Jugend noch beim TSV Auerbach und FC Italia Bensheim. Mit 18 Jahren wechselte er zum VfR Fehlheim, wo er sechs Jahre spielte. Im Alter von 24 folgte der Wechsel zur SG Einhausen, mit der Pietroluongo gleich im ersten Jahr in die damalige Landesliga Süd aufstieg. Fünf Jahre lang war er mit dem Team in dieser Klasse aktiv. Mit 30 Jahren suchte er eine neue Herausforderung als Spielertrainer bei der KSG Brandau in der A-Klasse Darmstadt. Nach drei Runden waren die folgenden Spielertrainerstation der FC Einhausen in der Kreisoberliga für zwei Jahre und dann sein Heimatverein FC Italia Bensheim. Mit den „Italienern“ verpasste er im ersten Jahr als Trainer knapp den Aufstieg in die A-Liga. Nach drei Jahren wechselte er zum Liga-Konkurrenten SV Kirschhausen, bei dem er ebenfalls wieder drei Jahre wirkte. Danach ging’s aufs Neue zurück nach Bensheim, wo Pietroluongo bis zur Saison 2016/2017 tätig war. Nach einer kurzen Pause übernahm er beim KSV Reichelsheim die A-Junioren, ehe er im Sommer 2018 beim SV Affolterbach die Nachfolge von Pawel Karas antrat.
Pietroluongo weiß, dass Ronny Sauer dem TSV in fünf Jahren seine Handschrift verpasst hat. „Ich werde sicherlich nicht alles ändern, aber jeder Trainer hat seine eigene Philosophie“, meinte der Coach, der schnell von hinten heraus mit einer Viererkette spielen will.
Aber noch ist Pietroluongo ja Trainer beim SV Affolterbach und hofft auf die Beendigung der Vorrunde, um sich mit einer guten Platzierung zu verabschieden. „Ich kann mein Amt jedenfalls ohne Bedenken an meine Nachfolger übergeben“, sagte Pietroluongo.

Das Derby steht noch aus

Die Brüder Sebastian und Alexander Theobald übernehmen beim SVA in der kommenden Runde. Dann wird man sich wiedersehen, aber auch in dieser Saison könnte es noch zu einem Derby kommen, denn der SV Affolterbach hat in der Vorrunde Heimrecht gegen Gras-Ellenbach. TSV Abteilungsleiter Gleich: „Das wird ein interessantes Spiel.“
Im Übrigen geht Pietroluongo davon aus, dass an der Tabellenspitze die FSG Riedrode II und der TSV Hambach Platz eins und zwei unter sich ausmachen werden. Aber nach einem Neustart werden die Karten neu gemischt, denn gerade nach der langen Pause gibt es doch einige Fragezeichen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Mannschaft bleibt zusammen

TSV Gras-Ellenbach will den neuen Trainer demnächst vorstellen / Neuzugang Steffen Rabsch

21 01 26 meraDer TSV Gras-Ellenbach hat einen Trainer für die kommende Saison gefunden. Der Fußball-B-Ligist will den neuen Coach und Nachfolger von Ronny Sauer demnächst vorstellen, das bestätigte Abteilungsleiter Thorsten Gleich. Nach Gesprächen mit allen Spielern stehe auch fest, dass die Mannschaft zusammenbleibe, so Gleich. Es gebe nur einen „Wackelkandidaten“ im Team, der eventuell kürzertreten will. In der Winterpause bekam der TSV mit Steffen Rabsch von der SG Odin Wald-Michelbach einen Neuzugang. „Wir haben eine konkurrenzfähige Mannschaft“, sagte Gleich. Für die kommende Saison wolle man sich gezielt verstärken.
Nach fünf Jahren endet mit dem Abschied von Sauer am Saisonende eine Ära. „Wir sind ihm und Co-Trainer Robert Ulrich sehr dankbar. Sie haben jeden Spieler weitergebracht und den TSV GrasEllenbach eine Klasse besser gemacht“, sagte der Abteilungsleiter. Konsequenz war der Aufstieg in die B-Liga.
Ronny Sauer habe genau den richtigen Zeitpunkt gewählt, meinte Gleich und fügte an: „Er kann jederzeit wiederkommen.“ Der Trainer selbst stellte „gewisse Abnutzungserscheinungen“ fest – was nach der langen Zeit mit fast den gleichen Spielern aber nicht ungewöhnlich ist.
Der TSV-Abteilungsleiter geht im Übrigen davon aus, dass eine Hinserie noch zu Ende gespielt wird. Derzeit stehen die Gras-Ellenbacher auf Platz sieben im Mittelfeld – nach unten, aber auch nach oben dürfte nicht mehr viel gehen. Die Spieler werden jedoch alles dransetzen, um dem Trainerduo Sauer/Ulrich im Sommer einen schönen Abschied zu bereiten.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Gewisser „Abnutzungseffekt“

Ronny Sauer und Co-Trainer Robert Ulrich hören am Saisonende beimTSV Gras-Ellenbach auf / Entscheidung für den Verein

20 12 19 sauerTrainer Ronny Sauer und sein „Co“ Robert Ulrich hören beim Fußball-B-Ligisten TSV Gras-Ellenbach zum Ende der laufenden Saison auf. Das teilte er jetzt dem Vereinsvorstand mit. Sauer hat einen „Abnutzungseffekt“ festgestellt, „weshalb ich der weiteren Entwicklung nicht im Weg stehen will“. Der Schritt ist beiden sehr schwergefallen, „da wir uns nach wie vor sehr wohlfühlen in Gras-Ellenbach“, schildert er. Der TSV-Vorstand, so Sauer, war letztendlich von den Ausführungen überzeugt und sieht seinen Worten nach jetzt auch die Chancen, die sich durch den Neuanfang ergeben.
Nach fünf Jahren als Trainer beim TSV tat sich Sauer alles andere als leicht mit dem Abschied. Er merkte aber, „dass es immer schwieriger wird, die Jungs zu motivieren“. Seine Ansprachen liefendes Öfteren ins Leere. „Ich mache den Jungs hier aber überhaupt keinen Vorwurf.“ Denn der Coach weiß selbst als aktiver Spieler, wie es ist, wenn die Trainingseinheiten nach fünf Jahren ähnlich und die Ansprachen irgendwann nicht mehr viel anders sind, die Taktik auch nicht groß verändert wird. „Jeder Trainer hat seine Philosophie und von der ist es schwierig wegzukommen“, betont er. Ronny Sauer möchte dem Verein einfach die Möglichkeit geben, jetzt den nächsten Schritt zu machen. Seiner Meinung nach steckt viel Potenzial im Verein und in der Mannschaft.

Die Spieler werden ihm fehlen

Nach seiner Videobotschaft an die Mannschaft bekam Sauer viele Nachrichten, „die mich sehr berührt und gleichzeitig unheimlich traurig gemacht haben“. Die Jungs und die Verantwortlichen sind ihm sehr ans Herz gewachsen und werden ihm logischerweise fehlen. Denn immerhin „waren wir fast drei Mal die Woche zusammen“. Auch neben dem Sport wurde einiges miteinander unternommen. Der TSV ist bereits in Gesprächen mit einem Nachfolger, und „ich bin guter Dinge,dass wir eine gute Lösung finden werden“.
Sauer übernahm ein C-Liga-Team, das sportlich zwei Jahre in Folge fast abgestiegen wäre. In seinem ersten Jahr wurde das Ziel „Mannschaft formen“ ausgegeben. Dies habe sehr gut funktioniert – mit Platz zehn wurde die Saison beendet. Für das zweite Jahr wurde die Losung „sportliche Weiterentwicklung“ ausgegeben und mit Platz fünf in der Kreisliga C abgeschlossen. Das dritte Jahr war dann an Highlights nicht zu überbieten, blickt der Trainer zurück. Die Rückkehr in die Kreisliga B wurde nach 17 Jahren geschafft und ein ganzer Ort feierte eine Woche lang den Aufstieg. Des Weiteren wurde ihm zugetragen, „dass ich der erste Trainer war, der zweimal innerhalb einer Saison das Ortsderby gegen Hammelbach/Scharbach gewonnen hat“, lacht er. Ein schöner Nebeneffekt des Aufstiegs. Im vierten Jahr konnte der TSV mit Platz zehn souverän die Klasse halten und steht dieses Jahr mit Platz sieben auf einem einstelligen Tabellenplatz. „Wir konnten uns stetig verbessern“, schildert Sauer die Entwicklung. Eine weitere Verbesserung wünscht er sich, wenn wieder angepfiffen wird.
Die Zusammenarbeit mit den Vereinsverantwortlichen, der Mannschaft und Co-Trainer Robert Ulrich empfindet er als sehr gut. Dem „gebührt der größtmögliche Respekt“. Ulrich habe ihm immer den Rücken freigehalten, die Spieler versorgt und Sauer in der Trainingsarbeit unterstützt.
Der Rücktritt habe nichts mit Anfragen von anderen Vereinen zu tun. „Ich habe bis heute keine bekommen. Sollten Anfragen kommen, werde ich mir diese aber gerne anhören, da mir die Trainerarbeit viel Spaß bereitet hat“, so Sauer.

Quelle: Odenwälder Zeitung

„Wir haben den Ball laufen lassen“

TSV Gras-Ellenbach - Türkspor Wald-Michelbach 3:1

Es war ein absolut verdienter Sieg, stellte TSV-Sprecher Thorsten Gleich fest. Die Einheimischen zogen vor allem in der ersten Hälfte ein schönes Spiel auf und nutzten den ihnen zur Verfügung stehenden Platz. „Wir haben den Ball laufen lassen“, freute sich Gleich. Die Anspiele stimmten, nur der letzte Ball oder der Abschluss fehlten zunächst. Sonst hätte es zur Pause bereits 5:1 stehen können. Den ersten Treffer erzielten allerdings die Gäste, als ein überraschender langer Ball in die TSV-Hälfte den freistehenden Savas Keskin erreichte und dieser auch traf. Bereits in der 8. Minute gab es aber mit einer Helm-Flanke, die an den Innenpfosten klatschte, die Chance auf den Ausgleich. In der 25. Minute zog Domenik Schäfer knapp vorbei, eine Minute später traf Tolga Palantekin auf der Gegenseite die Latte. Alexandru Gavrilas Tor zum 2:1 gleich nach der Pause war ein wunderschöner Treffer aus dem Halbfeld, schwärmte Gleich. Danach entwickelte sich aber eine eher verkrampfte Partie, in der die Hausherren jedoch nichts mehr zuließen.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Steinmann, Mera, Bavrila, Schäfer, Haiser (65. Sauer), Helm (75. Helm), Fink, Guthy, Reinhard, Fodor

Türkspor Wald-Michelbach: Salimov, Jirat, Dermenci, Öz, Palantekin, Büyükodabasi, Karatas, Yilmaz, T. Keskin, Kartalci, S. Keskin.

Tore: 0:1 S. Keskin (5.), 1:1 Guthy (17.), 2:1 Gavrila (47.), 3:1 D. Fink (90.+5. Elfmeter).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Jedes Spiel wie ein Endspiel

TSV Gras-Ellenbach - Türkspor Wald-Michelbach (Sonntag, 15.30 Uhr)

„Leider konnten wir die starke Leistung in Auerbach nicht mit Punkten krönen“, bedauerte TSV-Spielertrainer Ronny Sauer. Bis zum unnötigen Elfmeter agierte Auerbach ziemlich hilflos und hatte keine nennenswerten Aktionen nach vorne, so Sauer. Der TSV spielte in der Phase vielversprechende Kontersituationen unsauber zu Ende. „So ist Fußball, und wir müssen versuchen, die verlorenen Punkte jetzt gegen Türkspor zu holen“, sagte der Trainer. Die Elf habe gezeigt, dass sie das Kicken nicht verlernt habe. Sauer hofft, dass seine Mannschaft jetzt verstanden hat, „dass jedes Spiel wie ein Endspiel in der Klasse angegangen werden muss“. Markus Kunkel (Rotsperre) und Florian Staier (Knie) werden fehlen. Ein Fragezeichen steht noch hinter Manuel Fink. Dafür ist sein Bruder Dennis wieder dabei.
„Das wird ein schönes, aber schwieriges Spiel“, weiß der Sportliche Leiter Taylan Sönmez aus den vergangenen Jahren. Gras-Ellenbach ist heimstark, weshalb seine Elf dort immer viel zu kämpfen hatte. Türkspor hat ein paar Verletzte zu beklagen, was es nicht gerade einfacher mache. Das Team holte zwar den ersten Sieg, aber damit ist es nicht getan.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Knappe Auswärtsniederlage

TSV Auerbach II - TSV Gras-Ellenbach 4:3

Auch wenn der TSV in Auerbach knapp verlor, „war das eine hervorragende Leistung von uns“, bilanzierte Sprecher Thorsten Gleich. „Darauf lässt sich aufbauen“, meinte er im Hinblick auf die vorangegangene, ebenfalls verlorene Begegnung zu Hause gegen Kirschhausen, bei der nur wenig stimmte. Ein unglücklicher und unnötiger Elfmeter brachte die Partie, in der sich die Gras-Ellenbacher bereits auf der Siegerstraße befanden, noch einmal zum Kippen. Die Hausherren starteten sehr stark in die Begegnung. „Ich dachte, die überrennen uns“, sagte Gleich. Allerdings hielt Domenik Schäfer mit seinem Kopfball zum 1:0 nach Flanke von Marcel Mera dagegen. Zwei schnelle Tore der Einheimischen führten jedoch zum Rückstand der Gäste, den wiederum Schäfer nach einer halben Stunde egalisierte. „Wir haben das Spiel in den Griff bekommen“, folgte dann laut Gleich die stärkste Phase des TSV. Die Elf ließ wenig zu, stand hinten sehr gut, sodass Auerbach nur selten gefährlich vors Tor von Manuel Loipersberger kam. Noch einmal war es ein Freistoß von Markus Kunkel, mit dem Timo Haiser sein Team in Front brachte. Die Überwälder erarbeiteten sich noch ein paar Möglichkeiten, kassierten aber dann den Ausgleich und später den vierten Gegentreffer. Zu allem Übel flog Kunkel auch noch zwei Minuten vor Schluss nach einem groben Foul mit der Roten Karte vom Platz.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Steinmann, Fink (65. Wolf), Mera, Gavrila, Schäfer, Haiser, Guthy, Helm, Reinhard, Kunkel (70. Sauer)

Tore: 0:1 Schäfer (5.), 1:1 Weiß, 2:1 Stockmann (15.), 2:2 Schäfer (30.), 2:3 Haiser (50.), 3:3 Weiß (75., Elfmeter), 4:3 Block (85.).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Leistungssteigerung von 100 Prozent

TSV Auerbach II - TSV Gras-Ellenbach (Sonntag, 13 Uhr)

„Das letzte Spiel war eine richtige Enttäuschung“, stößt Spielertrainer Ronny Sauer die Heimniederlage gegen den SV Kirschhausen immer noch sauer auf. Die Mannschaft habe alles vermissen lassen, was es brauche, um solche Spiele für sich zu entscheiden, kritisierte er. „Wir hätten vermutlich noch acht Stunden spielen können und uns eher noch mehr Gegentore gefangen“, meinte Sauer. Gegen Auerbach fordert er eine Leistungssteigerung von 100 Prozent. „Sonst erleben wir ein Debakel, wie es schon Affolterbach erlebt hat.“ Diese Woche musste der TSV aufgrund von vielen Absagen sogar einmal das Training ausfallen lassen. „Ich hoffe, wir können eine schlagkräftige Truppe aufbieten. Gerade weil in der Tabelle die hinteren Mannschaften anfangen zu punkten, dürfen wir jetzt nicht nachlassen“, betonte Sauer.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Ronny Sauer fordert eine „tadellose Leistung“

Gras-Ellenbachs Trainer Ronny Sauer fordert eine „tadellose Leistung“ inder Kreisliga B gegen den SV Kirschhausen

„Generell können wir mit unserem Rundenstart sehr zufrieden sein“, sagte Gras-Ellenbachs Spielertrainer Ronny Sauer vor dem Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr) in der Fußball-Kreisliga B gegen den SV Kirschhausen. Allerdings haben die Spiele unter der Woche mal wieder Punkte gekostet, bedauert er. Nach zwei englischen Wochen „nutzten wir diese Woche hauptsächlichzur Regeneration und um die eigenen Wunden zu lecken“, erklärte er. „Wir haben einigeangeschlagene Spieler, und ich muss erst mal schauen, wer tatsächlich alles zur Verfügung steht.“
Kirschhausen hat bisher noch keinen Sieg, sei aber mit ausgezeichneten Fußballern bestückt. Es ist für Sauer schwer zu verstehen, „dass die so schlecht gestartet sind“. Der TSV muss eine tadelloseLeistung zeigen, um gegen den SVK zu bestehen. Der Einsatz von Haiser, Schäfer, Staier und Manuel Fink ist fraglich. Dennis Fink und Sauer selbst werden ausfallen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Gras-Ellenbacher Auswärtssieg

FV Hofheim - TSV Gras-Ellenbach 0:3

Der TSV zeigte sich auswärts in allen Belangen überlegen und hätte locker doppelt so hoch gewinnen können. Zehn Minuten lang brauchten die Gäste, um richtig in die Partie reinzukommen. „Dann haben wir das Heft in die Hand genommen“, beobachtet Sprecher Thorsten Gleich. Allerdings verwandelte die Elf etliche Chancen nicht. Somit stand es lange 1:0 nach Jonas Guthys Treffer. „Das könnte sich auch rächen“, befürchtete Gleich. Tat es aber zum Glück nicht. Timo Haiser machte mit seinen Treffern alles klar. Haiser, Guthy und auch Florian Staier hätten die Partie noch um einiges höher gestalten können. Des Öfteren liefen die Gras-Ellenbacher allein aufs Tor des FV zu, der hinten ziemlich blank war. Gleich zeigte sich erfreut, dass viele Verletzte und Urlauber zurück im Kader waren und damit der TSV Gras-Ellenbach zurück zu alter Stärke fand.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Steinmann, Wolf, Gavrila, Schäfer, Staier, Haiser, Guthy, Helm (75. Kunkel), Reinhard (65. Mera), Fodor (80. M. Fink)

Tore: 0:1 Guthy (22.), 0:2/0:3 Haiser (56./80.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Es wird nicht einfach

FV Hofheim - TSV Gras-Ellenbach (Sonntag, 15.30 Uhr)

20 09 25 fvhofheim„Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen“, sagt TSV-Spielertrainer Ronny Sauer. Ohne neun Spieler wurde bei der 1:2-Niederlage in Weiher eine große Leistung gezeigt. Beim Stand von 1:1 erzielten die Gäste sogarnoch ein weiteres Tor, das wegen Abseits (laut Weiher zu Unrecht) nicht gegeben wurde, meinte Sauer. In Hofheim „wollen wir Punkte mitnehmen“, kündigt er an. Es wird aber nicht so einfach, wie der Punktestand der Einheimischen vermuten lässt, weiß Sauer. Wolf, Guthy, Staier und Haiser sind wieder dabei. Dafür fehlt Bihn.

Quelle: Odenwälder Zeitung

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