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Termine

30 Jan
FS - SSV Brensbach (A)
30.01.22 15:00
5 Feb
12 Feb
FS - TSV Aschbach (A)
12.02.22 15:00

Aktueller Spieltag

Kreisliga B - Bergstraße
So.: 5. Dez. 2021 / 14:30 Uhr

tsvgrasellenbach 0:3 sghuettenfeld
TSV 09 - SV/BSC Mörlenbach

TSV - Webcam

Letzte 2 Stunden

Mit Okan Bekyigit nach vorn stürmen

Pavel Karas und Thomas Rudzki sind Interimstrainer beim TSV Gras-Ellenbach, ehe dann der Torjäger der SG Unter-Abtsteinach als Spielertrainer übernimmt

22 01 20 bekyigit„Eine konstante Leistung auf hohem Niveau muss rein“, nennt Abteilungsleiter Thorsten Gleich das Ziel des TSV Gras-Ellenbach in der Fußball-Kreisliga B für die restliche Rückrunde. Ein „alter Hase“ soll auf der Trainerbank nach der Trennung von Antonio Pietroluongo dafür sorgen: Pavel Karas, der zusammen mit Thomas Rudzki die Elf bis zur Sommerpause coacht. Danach übernimmt als Spielertrainer Okan Bekyigit, der 29-jährige Stürmer kommt von der SG UnterAbtsteinach ins Nibelungendorf.
Thorsten Gleich blickt auf eine „durchwachsene Vorrunde“ zurück, in der der TSV durch das Fehlen von Verletzten und Urlaubern sowie Corona-Bestimmungen ziemlich gebeutelt wurde. „Wir konnten nie mit der gleichen Mannschaft antreten“, schildert der Abteilungsleiter die Misere. Und das nach einer „hervorragenden Vorbereitung“, als der B-Ligist höherklassige Mannschaften schlug und weit im Pokal kam. Kaum hatte die Runde begonnen, war’s aber vorbei mit der Herrlichkeit. „Wir haben unsere Leistung nicht auf den Platz gebracht und agierten zu unbeständig“, analysiert der Abteilungsleiter.

So viel Pech wie schon lange nicht

In seinen Augen war das „so viel Pech wie lange nicht mehr“. Als „persönlichen Tiefpunkt“ bezeichnet er die Absage gegen Mörlenbach, weil die Spieler fehlten – und das bei einem Kader von 30 Mann. „Wir haben 28 Spieler in 17 Partien eingesetzt“, schildert er den fliegenden Wechsel von einem Spieltag zum nächsten.
Trotzdem holte der TSV nach und nach seine Punkte und steht aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz. Mit mehr Konstanz wäre aber deutlich mehr drin gewesen, denkt Gleich. Deshalb geht der Blick in diesem Jahr auch deutlich nach oben. „Mit Pavel sind wir optimistisch“, erklärt Gleich. Karas trainierte den TSV bereits in früheren Jahren, kennt die Mannschaft aus dem Effeff und beobachtet häufig die Spiele. „Im Verein und bei den Fans ist er sehr beliebt“, weiß Gleich über den 60- Jährigen: „Wir freuen uns sehr über seine Hilfe und dass er an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt.“
Zwei weitere neue Spieler kann der B-Ligist zudem begrüßen: Der offensive Außenverteidiger Steffen Rabsch kommt von der SG Odin Wald-Michelbach und ist jetzt spielberechtigt. Stürmer Nils Höfler wechselt vom TSV Aschbach. Mit Mike Fodor, der zur SG Odin wechselt, gibt es aber „einen schweren Verlust“, bedauert Gleich. Das Eigengewächs wollte aber mehr auf seiner Standardposition im Tor spielen und versucht sein Glück nun in Wald-Michelbach. Natürlich wünscht ihm sein Stammverein alles Gute, würde sich aber freuen, „wenn er wieder zurückkehrt“, schmunzelte der Abteilungsleiter. Wie es überhaupt das Bestreben des TSV ist, dass Gras-Ellenbacher im Ort Fußball spielen. Es gibt noch ein paar Jungs, deren Rückkehr man sich erhofft. Sie davon zu überzeugen, wird das Ziel des neuen Trainers Okan Bekyigit sein, der im Sommer übernimmt.
Mit dem Torjäger „haben wir einen Glücksgriff gemacht“, so Gleich. Ziel des Vereins war es, einen Spielertrainer zu verpflichten. Ein paar Spieler schlugen den 29-Jährigen vor, man nahm Kontakt auf und wurde sich schnell einig. Bekyigit wollte sowieso erste Trainererfahrungen im Seniorenbereich sammeln und sieht den TSV als „gute Station mit Potenzial“, nahm Gleich aus dem „total überzeugenden“ Gespräch mit.

Verstärkungen gesucht

Für die kommende Runde will sich der Verein noch verstärken. „Wir brauchen auf jeden Fall zwei oder drei Spieler.“ Gezielt werden Verstärkungen fürs Mittelfeld gesucht. Gleich hofft zwar, dass die jetzige Elf zusammenbleibt, aber es könnte trotzdem einen oder zwei Abgänge geben.
Bekyigit habe die gleichen Vorstellungen wie der Verein, stellte man fest. Er ist ein Offensivspieler, der sicherlich auch als Trainer auf dem Feld so agieren lässt. Dazu erfolgsorientiert, wovon sich der Abteilungsleiter interessanten Fußball für die Zuschauer erwartet. „Wir sind glücklich, so jemanden in Gras-Ellenbach zu haben“, sagt er über den höherklassig erfahrenen Stürmer. Ziel bis Ende der Saison ist ein guter Mittelfeldplatz mit Blick nach oben. „Wir wollen unter die ersten sieben“, bekräftigt Gleich.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Okan Bekyigit wird neuer Spielertrainer

Okan Bekyigit wird neuer TSV 09 Gras-Ellenbach Spielertrainer ab der Saison 22/23

22 01 19 bekyigitDer TSV 09 Gras-Ellenbach konnte eine entscheidende Position für die Zukunft klären und verpflichtet mit Okan Bekyigit einen neuen Spielertrainer, der ab Sommer zur Spielrunde 2022/2023 seine Arbeit aufnimmt. Der 29-Jährige Angreifer kommt von der SG Unter-Abtsteinach und bringt reichlich Erfahrung aus höheren Ligen mit. Seine bisherigen Stationen waren die Wald-Michelbacher Clubs, FC Ober-Absteinach und die SG Unter-Abtsteinach. Nun wird er bei uns seine erste Station als Spielertrainer antreten und einen hoffentlich erfolgreichen Start in die Trainerkarriere hinlegen.
TSV 09 Abteilungsleiter Thorsten Gleich: „Wir sind überglücklich diese Lösung für die Zukunft gefunden zu haben. Die Mannschaft mit sehr viel Potential bleibt soweit komplett und mit Okan verpflichten wir einen vielversprechenden und Entwicklungsfähigen jungen Trainer der uns auch noch auf der Position des Spielers weiterbringen wird. Ich denke wir können uns alle darauf freuen.“

Auf eine erfolgreiche Zeit, nur der TSV 09!

Die restliche Rückrunde der Saison 21/22 werden wir mit einem Interimstrainerteam arbeiten. Mehr Infos in Kürze.

Spiel abgesagt!

TSV Gras-Ellenbach - SV/BSC Mörlenbach abgesagt

Die Gastgeber traten aufgrund vieler verletzter und kranker Spieler nicht an. In diesem Zusammenhang kritisierte TSV-Trainer Antonio Pietroluongo die Fortführung der Runde trotz hoher Corona-Inzidenzen im Kreis Bergstraße, während der benachbarte Odenwaldkreis die Fußballer bereits in die vorgezogene Winterpause schickte.

Quelle: Odenwälder Zeitung

„Wir müssen uns gewaltig steigern“

TSV Gras-Ellenbach will gegen den B-Liga-Zweiten SV/BSC Mörlenbach die unnötige Derbyniederlage in Affolterbach wettmachen

Nicht nur von der Tabellensituation her ist die Partie Zehnter gegen Zweiter eine eindeutige Sache. Wenn sich am Sonntag in der Fußball-Kreisliga B (14.30 Uhr) der TSV Gras-Ellenbach und der SV/BSC Mörlenbach gegenüberstehen, dann sind die Hausherren durch zwei Niederlagen in Folge zusätzlich angeschlagen, während die Gäste mit einem Sieg ihre Schwächephase scheinbar abgestreift haben. „Wir müssen uns gewaltig steigern gegenüber dem Spiel in Affolterbach“, fordert TSV-Trainer Antonio Pietroluongo deshalb. Mörlenbach verfüge über sehr gute Einzelspieler. Er will zu Hause die unnötige Derbyniederlage wettmachen. Mit läuferischem und kämpferischem Einsatz soll die Elf die Kastanien aus dem Feuer holen. Mit Steinmann, Guthy, Haiser und Schäfer fehlen dem Trainer allerdings vier Stammspieler.
Mörlenbachs Spielertrainer Riza Aydogan zeigt sich sehr erleichtert, gegen Weiher endlich wieder gewonnen zu haben „Das hat den Jungs sehr gutgetan.“ Allerdings steht mit dem TSV ein schwerer Auswärtsgegner in den Startlöchern, denn die Elf ist zu Hause eine Macht und kann seiner Meinung nach dort jeder Mannschaft der B-Liga das Leben schwer machen. Sein Team will jedoch das letzte Spiel in diesem Jahr positiv gestalten.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Affolterbach rennt 0:1 lange hinterher

Einen „überragenden Sieg“ vor knapp 200 Zuschauern sah im Überwald-Derby Affolterbachs Jörg Rettig. Die Gastgeber setzten sich in der Fußball-Kreisliga B mit 2:1 gegen den TSV Gras-Ellenbach durch. Rettig zählte allein sechs Möglichkeiten, als die Hausherren allein vor dem gegnerischen Tor standen. Viele Chancen blieben aber ungenutzt. Der TSV wiederum kreuzte nur einmal gleich zu Beginn vor Simon Roth auf und erzielte den Führungstreffer. Dem rannte der SVA lange Zeit hinterher, ehe endlich kurz nach der Pause der erlösende Ausgleich fiel.
Ein überlegener Spielaufbau, viel mehr Ballbesitz und super herausgespielte Möglichkeiten nannte Rettig als Grundlage des Erfolgs. Die Partie sorgte für gute Derby-Stimmung bei den Zuschauern. Die Affolterbacher orientieren sich nun in der Tabelle Richtung oberes Mittelfeld. Mit einem vollständigen Kader werden nun die Trainervorgaben bestens umgesetzt, freute sich der SV-Sprecher.

SV Affolterbach: Roth, M. Rettig, Keßler, E. Bender (18. E. Bender), P. Rettig, Eckert, Gölz (46. Ajdin Pudic), Theobald, Anes Pudic, B. Steffan, J. Steffan.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Steinmann, A. Gavrila, C. Gavrila (46. Mera), Staier, Fink, Guthy (85. Reim), Helm (62. Wolf), Kunkel, Fodor, Seitz.

Tore: 0:1 Fink (2.), 1:1 Theobald (48.), 2:1 Ajdin Pudic (74.).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Mit Verletzungspech ins Derby!

SV Affolterbach - TSV Gras-Ellenbach (Sonntag, 15 Uhr):

Beide Mannschaften trennt nur ein Punkt. Die richtige Einstellung und Moral sowie das nötige Quäntchen Glück wie im „spektakulärem Spiel gegen den TSV Weiher“ erhofft sich Affolterbachs Trainer Sebastian Theobald jetzt wieder. „Wir haben einiges gutzumachen“, betont er, denn im Hinspiel wurde zu selten klare Torchancen herausgespielt. „Das muss sich am Sonntag verbessern.“ Er erwartet einen tief stehenden Gegner, „der sich in der eigenen Hälfte verschanzen wird“. Genau hier hat Theobald in der Trainingswoche angesetzt, um Lösungen auf engem Raum zu finden. Der Trainer ist optimistisch, am Sonntag den vollen Kader – bis auf Fabio Sattler –zur Verfügung zu haben.
Damit hat er ein „Problem“, für das TSV-Trainer Antonio Pietroluongo fast dankbar wäre. „Uns würde eine Pause guttun“, sagt er. Denn zu den vielen Verletzten kamen am Sonntag noch zwei hinzu. Und das vor dem „großen Derby“.
Nach der unnötigen Niederlage gegen Auerbach ist es nun umso wichtiger, mindestens einen Punkt zu holen. Denn sonst rutscht der TSV Richtung unteres Mittelfeld, da die Mannschaften zwischen Platz sechs und elf nur drei Punkte auseinanderliegen. Pietroluongo sieht eine Partie auf Augenhöhe mit einer 50:50-Chance. „Die Jungs wissen, worum es geht. Ganz wichtig ist nicht verlieren.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Durch individuelle Fehler Spiel abgegeben

TSV Auerbach II - TSV Gras-Ellenbach 4:3:

Obwohl die Gras-Ellenbacher ersatzgeschwächt an die Bergstraße fuhren, wäre mehr drin gewesen, ärgerte sich Abteilungsleiter Thorsten Gleich. Fünf Spieler waren jedoch über die kompletten 90 Minuten nicht zu kompensieren. Die Gäste lagen nach 15 Minuten bereits 2:0 in Front, brachten die Auerbacher aber durch individuelle Fehler kurz vor der Pause ins Spiel zurück. „Die Gegentore haben wir uns praktisch selbst gemacht“, meinte Gleich. Das unglückliche 3:2 für Auerbach direkt nach Wiederanpfiff ärgerte ihn noch mehr. Eigentlich hätte es Einwurf für seinen TSV geben müssen, aber der Gegner schnappte sich den Ball, warf schnell ein, die Gäste-Abwehr war nicht auf der Höhe und prompt war Gras-Ellenbach im Rückstand. „Im Mittelfeld standen wir zu weit von den Leuten weg“, beobachtete er. Und die Abwehr war zu verwundbar. Allerdings präsentierten sich die Gastgeber auch stark. „Da kann man mal verlieren.“ Auerbach agierte bei der Chancenverwertung sehr effektiv.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Reim, Steinmann (76. Pütt), Gavrila, Schäfer, Staier, Fink, Guthy, Kunkel (40. Haiser), Fodor, Seitz.

Tore: 0:1 Kunkel (12.), 0:2 Rabsch (15.), 1:2 Samstag (40.), 2:2 Ritter (45.), 3:2 Weiß (47.), 4:2 Block (63.), 4:3 Haiser (88., Elfmeter).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Kompakt gegen punktgleiche Auerbacher

TSV Auerbach II - TSV Gras-Ellenbach (Sonntag, 13 Uhr):

Nach dem klaren Sieg gegen Türkspor geht es für Gras-Ellenbach jetzt gegen die punktgleichen Auerbacher. „Wir müssen von der ersten Minute an kompakt stehen und kämpferisch dagegenhalten“, fordert Trainer Antonio Pietroluongo. Die Auerbacher haben eine junge, läuferisch und spielerisch starke Mannschaft, warnt er. Damit seine Elf oben dran bleibt, muss mindestens ein Punkt her. Jedoch könnten ihm drei oder vier Leistungsträger fehlen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

TSV ist weiter auf dem Marsch

TSV Gras-Ellenbach - Türkspor Wald-Michelbach 7:0:

21 11 15 kunkel„Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt“, freute sich TSVAbteilungsleiter Thorsten Gleich. Allerdings hielten die Gäste gerade nach der Pause gut dagegen und kämpften bis zum Schluss. Besonders sehenswert war das 7:0 des vierfachen Torschützen Jonas Guthy. Der hob kurz vor Schluss den Ball von der Mittellinie aus über Levent Salimov im Türkspor-Tor hinweg. Der TSV kombinierte gefällig und spielte schön über außen, „so wie wir es wollten“. Das Ergebnis waren Treffer in regelmäßigen Abständen. Nach spätestens einer Stunde war die Begegnung gelaufen. Zwischendurch hatte in der 35. Minute Florian Staier noch einen Lattentreffer zu verzeichnen. Er war es auch, der in der 20. Minute im Sechzehner gefoult wurde, worauf Goalgetter Guthy den Elfer verwandelte. Noch einmal Aluminium gab es in der 56. Minute für Domenik Schäfer, der den Pfosten traf. Der TSV ist weiter auf dem Marsch nach oben und hofft nun am kommenden Sonntag, beim punktgleichen TSV Auerbach II den nächsten wichtigen Schritt machen zu können.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Steinmann (75. Reim), Fodor, A. Gavrila, Schäfer, Staier (65. C. Gavrila), Helm, Fink, Guthy, Seitz, Kunkel.

Türkspor Wald-Michelbach: Salimov, Umur (52. Kartalci), Mischler, Baris, Tekin, Kragulj, Büyükodabasi, T. Keskin, Peters, K. Keskin, Tayibi.

Tore: 1:0/2:0 Guthy (12./20. Elfmeter), 3:0 Schäfer (47.), 4:0 Guthy (55.), 5:0 Fink (78.), 6:0 Rabsch (80.), 7:0 Guthy (87.).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Derby konzentriert angehen

TSV Gras-Ellenbach - Türkspor Wald-Michelbach (Sonntag, 15.30 Uhr)

Für TSV-Trainer Antonio Pietroluongo war es bitter, gegen Zotzenbach in der Nachspielzeit zu verlieren – und das nach vier Siegen hintereinander. Er warnt davor, das Derby gegen Türkspor auf die leichte Schulter zu nehmen. „Auch wenn sie mit vier Punkten Letzter sind, bedeutet es nicht, dass es ein Selbstläufer wird.“ Seine Elf muss das Spiel konzentriert angehen, fordert der Trainer. Jeder müsse an diesem Tag 100 Prozent bringen. Für ihn zählt nur ein Sieg, um am oberen Mittelfeld dranzubleiben. Hinter dem Einsatz von Jonas Guthy und Erik Wolf steht noch ein Fragezeichen, definitiv fehlen werden Marcel Mera und Timo Haiser.
„Die Devise wird sein, sehr lange die Null zu halten“, backt Türkspor-Trainer Tarik Sönmez nach den vielen Niederlagen kleine Brötchen. Die Enttäuschung dem desolaten Spiel beim 1:4 gegen Weiher sehr groß. Sönmez hofft nun, „dass wir im Derby gegen Grasellenbach den Hebel endlich umlegen können und zu Punkten kommen“. Vor der Partie ist das komplette Team in der Moschee Wahlen zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. „Vielleicht löst diese Geste den Knoten und wir kommen zu einem Erfolgserlebnis“, hofft der Trainer.

Quelle: Odenwälder Zeitung

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